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Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapeutische Verfahren basieren ursprünglich auf der Lerntheorie. Die Grundidee ist, dass störungsbedingtes Verhalten erlernt wurde und auch wieder verlernt werden kann, bzw. dass angemessenere Denk- und Verhaltensweisen erlernt werden können. Inzwischen wurde die Verhaltenstherapie in vielerlei Weise weiterentwickelt und in verschiedene Methoden ausdifferenziert.

In der Öffentlichkeit besonders bekannte therapeutische Techniken der Verhaltenstherapie sind Konfrontationen mit auslösenden Reizen (z.B. Exposition, systematische Desensibilisierung) sowie die Verstärkung erwünschten und die Löschung unerwünschten Verhaltens. Verhaltenstherapeutische Methoden werden heutzutage bei vielen psychischen Störungen und psychosomatischen Erkrankungen eingesetzt. Nach dem Gutachten des Wissenschaftlichen Beirates Psychotherapie der deutschen Bundesregierung kann Psychotherapie indiziert sein bei:
 
  • Abhängigkeiten von psychotropen Substanzen (z. B. Alkoholabhängigkeit)
  • Angststörungen (z. B. Agoraphobie, Spezifische Phobie (Liste), Soziale Phobie, Panikstörung, Zwangsstörung)
  • Belastungsstörungen (z. B. Posttraumatische Belastungsstörung)
  • Dissoziativen, Konversions- und somatoformen Störungen
  • Essstörungen (z. B. Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)
  • Persönlichkeitsstörungen (z. B. Borderline-Persönlichkeitsstörung)
  • psychosomatischen Erkrankungen (z. B. Spannungskopfschmerz, Bluthochdruck)

 
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